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Cap San Diego beim Blue Port 2025

Cap San Diego beim Blue Port 2025

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Wie ein Leuchtturm erhebt sich der Hamburg Michel über das Museumsschiff, dem weißen Schwan des Südatlantiks. Das Schiff selber ist nicht in Blau beleuchtet, aber die stromabwärts gelegene Rickmer Rickmers ist bis in die Rahen hinein blau ausgeleuchtet und so erstrahlt der elegante Rumpf der Cap San Diego in sanften Blau-Tönen. Schön dazu im Kontrast der rote Streifen der Wasserlinie.

Segla & Hesten

Segla & Hesten

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Die Berge Segla und Hesten in dramatischen Wolken. Im Hintergrund schaute der Berg Grytetippen hinter dem Segla hervor, während der Hesten komplett in den gelben Wolken verhüllt war.
Unverhofft kommt oft. Es herrschte schon den ganzen Morgen ein kräftiger Schneesturm und plötzlich riss die Bewölkung auf und ich hatte diesen Blick über den Fjord hinweg.

Das ist mein Lieblingsbild von dem Aufenthalt auf Senja. Schlechtes Wetter macht die besten Bilder!

Grytetippen (1888)

Grytetippen im Morgendunst

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Was für ein Anblick, der Grytetippen mit fast 500mm Brennweite aus der Bergwelt herausgepickt. Vorne links sieht man noch die Südflanke des Berges Segla, der oberhalb der Ortschaft Fjordgård liegt. Es war eine besondere Stimmung, als die Sonne aufging und sich langsam über die Bergwelt Senjas erhob und hier schon mal die Wolken leuchten ließ.

Dass zwischen den beiden Bergen noch ein ganzer Fjord liegt, kann man aus dieser Perspektive und der Verdichtung durch das Teleobjektive nur erahnen. Deshalb liebe ich es, mit dem Tele auch mal Landschaftsfotografie zu machen.

Sonnenlicht & Schnee (1462)

Zurück zu den Teufels Zähnen — bei Sonnenschein!

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Plötzlich war die Sonne auf den »Devil’s Teeth«. Innerhalb weniger Minuten war die Sonne über die südlich gelegenen Berge gekommen und hatte die ganze Fjordflanke in grelles Weiß getaucht. Kaum war das geschehen, wurde auch die Brandung im Vordergrund von der Sonne besonders in Szene gesetzt.

Wie anders war diese Stimmung gegenüber der Morgenstimmung im Schneefall und noch ohne direktes Sonnenlicht. Leider war aber immer noch die Brandung so stark, dass viel der Flächen im Vordergrund von einzelnen Wellen überspült wurde. Ich stand mit Respekt weiter hinten und vor allem höher, aber eine Gruppe von Fotografen standen tiefer und wurden irgendwann von einer Welle überrascht. Sie selber waren nur nass geworden, aber eine Fotografin hatte ihren Rucksack — offen — hinter sich abgelegt. Eine Todsünde wie sich zeigte. Alle Wechselobjekte und eine zweite Kamera haben ein Bad im Salzwasser der Arktischen See bekommen!

Ich habe einige Zeit später eine ruhige Phase genutzt und habe die Spiegelung der Devil’s Teeth im Vordergrund aufgenommen, natürlich mit dem Foto-Rucksack auf dem Rücken!

Welches Bild gefällt besser, das Titelbild oder dieses hier:

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