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Blog-Updates

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Amsel mit Hundertfüßer (0008)

Amsel mit Hundertfüßer

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Es ist immer wieder faszinierend, was ich in unserem Garten vor die Linse bekomme. Amseln sind nicht selten und ich kann sie immer wieder beobachten, wie sie Regenwürmer aus unserem Rasen ziehen. Aber an diesem Abend war es was besonderes. Ich saß auf der Terrasse im Tarnzelt, als im Apfelbaum sich dieser Amsel-Hahn niederließ und seinen Gesang hören ließ. Ich machte auf 5–6 Meter Entfernung einige Fotos und war später sehr überrascht, dass er beim Gesang immer noch sein Jagdopfer im Schnabel trug — ein Hundertfüßer!

Das habe ich noch nie gesehen! Und zudem noch in diesen Details!

Buchfink mit Sämling (0045)

Buchfink auf Nahrungssuche

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Kurz nachdem ich den Buchfink auf dem Baum gesehen hatte und er davon geflogen war, konnte ich ihn am Rand des Weges im austreibenden Gras entdecken. Das schöne Abendlicht leuchtete in Streifen über den Weg und der Buchfink war immer wieder wie in einem Spotlight zu sehen. Ein tolles Licht-Schatten-Spiel um den Vogel herum. Erst im Sucher und damit durch das lange Teleobjektiv schauend konnte ich entdecken, dass er immer wieder Sämlinge im Schnabel hatte — die typische Nahrung des Buchfinken in dieser Jahreszeit.

So verfolgte ich den Vogel ein kleines Stück, um eine ganze Serie von schönen Aufnahmen zu machen. Vier weitere zeige ich im Anschluss in einer Galerie: weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Buchfink (0002)

Buchfink

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Diesen Buchfinken habe ich am Abend im Gehölz am Schotterweg bei unserer Siedlung erwischt. Er saß neben mir im Baum und schien noch etwas die Sonnenstrahlen der Abendsonne zu genießen.

Wer genau hinschaut, wird vorn am Schnabel noch Sandkörner sehen können. Ende März, als die ersten Sprossen aus dem Boden hervor kamen, waren die Buchfinken dabei und haben sich vorrangig an den jungen Sprossen ernährt. Ich konnte das noch eine ganze Weile beobachten.

Gimpel Weibchen (0013)

Gimpel

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Die Gimpel, manchmal auf Dompfaff genannt, sind bei uns selten Gäste im Garten. Einmal hatte ich das Gimpel-Weibchen zunächst im Futterhaus gesehen und als ich die Kamera bereit hatte, zog es sich in den Fliederbusch dahinter zurück, um in Ruhe den Sonnenblumenkorn zu fressen. Da konnte ich dann mein Bild machen.

Das Gimpel Männchen hatte ich dann einige Tage später hinten im Garten gesehen. Mich freute besonders, dass hier in unserem Naturgarten der Vogel sich an Samen von einer stehen gelassenen Pflanze ergötzte!

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Blaumeise im Rosenbusch (0002)

Blaumeise im Rosenbusch

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In Zeiten der Pandemie muss auch mal der heimische Garten für Naturfotografie herhalten. Wir haben eine Vielzahl von Gartenvögeln um uns herum, einige brüten auch auf unserem Grundstück und so ist es immer wieder eine Freude, wenn ich ab und zu einen der Vögel vor die Linse bekomme.

Hier war es die Blaumeise, die in den Rosenzweigen saß und zum Futter hinauf spähte.

Schwäne auf dem Junkernfeld (0077)

Schwäne auf dem überfluteten Junkernfeld

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Entlang der unteren Seeve zieht sich das Junkernfeld durch das Naturschutzgebiet. Im Sommer blühen hier die Schachbrettblumen, aber zum Ende des Winters sind viele Teile davon noch seeartig überflutet. Viele Wasservögel sind da zu finden, wie diese beiden Schwäne, die ich im warmen Licht der untergehenden Sonne beobachtet habe.

Herrlich finde ich den Blick des hinteren Vogels, der kritisch zu mir hinüber blickt, während der andere Schwan seine Schwingen elegant ausbreitet. Ich liebe das Hintergrundlicht, das durch die Flügelfedern scheint und sie wie feine Seide erstrahlen lässt.

Untere Seeveniederung (0050)

Seeve Vorland

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Nach Tage nach der Überflutung der Felder entlang der Seeve war das Deichvorland zum Teil überflutet. Das Naturschutzgebiet Untere Seeveniederung wird von der Seeve durchzogen. Der Deich entlang der Seeve selbst ist nur recht flach, nur westlich des Junkernfelds und im Nordosten entlang des Asshauser Mühlengrabens sind die Deiche deutlich höher, weil bis in die 60 Jahre Sturmfluten in die Seeveniederung hineindrücken konnten.

Entlang des Flussverlaufes stehen immer wieder einzelne Bäume. Das Vorland war durch den kleinen Deich etwas vom Wind abgeschirmt, weshalb ich hier eine so schöne Spiegelung beobachten konnte. Der im Schatten liegende Deich zieht sich im Bogen um die Wasserfläche und zieht den Betrachter in das Bild hinein. Im Hintergrund sorgt das kräftige und warme Seitenlicht der untergehenden Sonne dafür, dass man den Blick wieder in Richtung des Baumes führt.

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