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Tief hängende Wolken

Tief hängende Wolken

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Nicht nur, dass der erste Tag auf Senja mich mit verschneiten Landschaften begrüßte, es waren auch immer wieder Schneewolken durch die Fjorde gezogen und hatten neuen Schnee gebracht. Toll war es zu sehen, als die aufgehende Sonne ein wenig durch die Wolken brach und den Himmel Golden färbte und ebenso die Sicht auf die Berge am Ende des Fjords freigab — wenn auch nur kurz.

Willkommen auf Senja

Willkommen auf Senja

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Was für ein Willkommen auf Senja! Der Anreisetag war wettertechnisch durchwachsen gewesen und ich war in Dunkelheit auf leicht verschneiten Straßen auf der Insel angekommen.
Der Morgen war dann aber gleich richtig schön. Noch ohne Sonnenlicht, viele Wolken umspielten die Berggipfel, sah ich über den Medfjorden hinweg auf die beiden bekannten Berge Hesten und Segla. 

Die Stimmung war noch vom Schatten auf den Bergen geprägt, sie erschienen in diesen Morgenstunden regelrecht Blau, nur von den weißen Wolken z.T. verdeckt. Die Schneefallgrenze war endlich bis auf Boden- bzw. Meereshöhe gesunken und ich konnte mich auf eine Woche im Schnee freuen.

Die grüne Bucht

Abschied von den Vesterålen

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Oder auch: Die grüne Bucht

Ein wenig hatte der Schneefall die Landschaft verändert. Wenigstens die Berge waren wieder mit Schnee bedeckt, es fehlt nur noch der Schnee auf dem Boden! Aber die sandige Bucht, die wieder einmal das Wasser grün erstrahlen lässt, war auch so wieder einmal ein Highlight.

Für mich sollte es der Abschied von den Vesterålen sein, am kommenden Tag wollte ich nach Senja aufbrechen. Eine weite Anreise über das Festland, da die Fährverbindung von Andenes auf den Vestålen nach Gryllefjord auf Senja nur im Sommer betrieben wird.

Im Schneetreiben

Schnee kommt zurück — im Herzen der Vesterålen

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Mein letzter Tag auf den Vesterålen brach an und brachte Schneefälle zurück. Auf leicht verschneiten Straßen hatte ich mich an die Fjord im Herzen der Inseln begeben. Immer wieder zogen Schneeschauer mit sehr feinem Schnee durch und ergaben fantastische Stimmungen mit den Bergen auf der anderen Fjordseite.

Müstisch verschwanden die Bergflanken im Schneegestöber. Dem Bild wurde nahezu jede Farbe genommen. Nur schemenhaft sind noch andere Berge zu erkennen.

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Blick zu den Lofoten

Blick zu den Lofoten

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Noch ein letzten Mal war ein Regenschauer durchgezogen und es klarte wieder einmal ganz kurz auf, um im Zwischenhoch einen Blick auf die Lofoten zu bekommen. Klar und deutlich sind die schneebedeckten Berge von Austvagsoya zu sehen, während sich rechts nur noch schemenhaft die Insel Vestvågøy andeutet. 

Oben drüber hing schon wieder die nächste Regenfront, die mich schon bald in Auto zurückkehren ließ. Die besten Stimmungen hatte ich nun eingefangen. Und meiner Meinung nach das beste Bild der Vesterålen-Serie. Sturm, Regen & Sonnenschein.

Oder was meint ihr?

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Der nächste Regenschauer

Der nächste Regenschauer

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Blick auf Vesterålen und im Hintergrund die schneebedeckte Lofoten — der nächste Regenschauer kommt heran. 

Auch hier war es nur ein kurzer Augenblick, dass zwischen den Vesterålen und den Lofoten kein Regen fiel und damit der Durchblick — wenn auch nur schemenhaft — bis nach Vestvågøya möglich war.

Sturm, Regen & Sonnenschein

Sturm, Regen & Sonnenschein

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Wie ich schon im vorherigen Beitrag angedeutet hatte, Sturm und Regen, schlechtes Wetter bringt die besten Bilder hervor. Das ist hier eines meiner besten Bilder vom Aufenthalt auf den Vesterålen!

Mit Blick auf eine andere Insel der Vesterålen, beinahe im Gegenlicht der tief stehenden Sonne, als ein Regenschauer gerade hindurchgezogen war. Kurz rissen die Wolken auf, ein wenig blauer Himmel zeigte sich. Und schon zog die nächste Regenfront heran. Nur ganz kurz leuchtete die Sonne auf die Wellen und die kleinen Schaumkronen vor mir, eine Welle bricht sich an einem Felsen im Vordergrund. 

Eine Minute später war der schöne Augenblick auch wieder vorbei. Das war wieder einmal ein Erlebnis!

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