Takelarbeiten für die PEKING — Takling

Takelarbeiten für die PEKING — Takling

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Takelarbeiten für die PEKING: Um einen Kausch in die Takelage einzubetten, wird hier das Tauwerk zu einem Auge gelegt und statt es zu spleißen mit einem Takling versehen. Hier liegen die beiden Tauenden parallel und werden eng mit einem Stahlseil umschlungen. Bei kleineren Takelagen wird es mit Takelgarn vernäht, hier aber mit dem Stahlseil — das zu nähen muss man erst einmal hinbekommen! weiter lesen und kommentieren …

Takelarbeiten für die PEKING — Trensen, Schmarten, Marlen & Kleedern

Takelarbeiten für die PEKING — Trensen, Schmarten, Marlen & Kleedern

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Seit klar ist, dass die 4-Mast Bark PEKING als Museumsschiff nach Hamburg kommt, ist die Öffentlichkeitsarbeit der Freunde der Viermastbark PEKING groß. Seit Anfang 2018 wird die Takelage mit alten Handwerkstechniken wieder instand gesetzt oder ganz neu erstellt. Da das Hafenmuseum in den 50er Schuppen erst Anfang April wieder öffnet, hat man die Gelegenheit genutzt, um dort im März zwei öffentliche Termine zu veranstalten, um den Taklern bei der Arbeit zu sehen zu können. Eine deutsch/dänische Mannschaft aus 14 zumeist jungen Leuten muss dabei 4,8 km stehendes Gut der PEKING komplett wieder herstellen.
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Gefrorene Binnenalster im goldenen Licht

Gefrorene Binnenalster im goldenen Licht

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Es war ein Morgen Anfang März, Wochen mit eisigen Temperaturen lagen hinter Hamburg und immer wieder ein wunderschön klarer Himmel über der Stadt. Über die Wochen fror die Binnenalster immer weiter zu, auch wenn irgendwann noch einmal ein Alsterdampfer sich seinen Weg durch das Eis gebrochen hatte. Aber gerade das war so schön an diesem Morgen — die ganz flach stehende noch golden scheinende Sonne beleuchtete vor allem die Eisbrocken, die auf der glatten Eisschicht lagen. Dahinter leuchtete das Rathaus und der Turm des Mahnmals St. Nikolai sowie die Rauchfahne des Kraftwerks Hafencity. Eine wahnsinnig ruhige Stimmung weiter lesen und kommentieren …

Rotes Kliff

Rotes Kliff

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Kampen auf Sylt, unterhalb vom Roten Kliff. Mich fasziniert die rostrote Lehmkante des bis zu 30 Meter hohen Kliffs immer wieder, vor allem, wenn zur goldenen Stunde das Sonnenlicht die Wirkung der Farbe noch verstärkt.

In diesem Jahr war auf Höhe der Uwe-Düne ein deutlicher Einschnitt zu sehen, der mit einem Zacken aus eben dem roten Lehm durchzogen war. Durch den Wintersonnenstand im Südwesten wurde er von seinem Schatten richtig schön herausgearbeitet.

Ein kleines Stück weiter im Norden ragt ein weißer Zacken aus der Wand hervor. Wahnsinn, was für Strukturen n der Abbruchkante zu sehen sind! weiter lesen und kommentieren …

Steinwälzer

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Der Steinwälzer ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel. Der Steinwälzer verdankt seinen Namen seiner speziellen Art der Nahrungssuche, bei der er am Strand Steine und Muscheln umdreht. Er brütet in zwei Unterarten zirkumpolar in Tundren und der borealen sowie zum Teil der gemäßigten Zone. In Mitteleuropa ist er ein lokaler, sehr seltener Brut- und Sommervogel. Während der Zugzeiten sind im Nordwesten Mitteleuropas mehrere tausend Überwinterer sowie Durchzügler und Rastvögel zu beobachten.

Quelle: Wikipedia

Am Sylter Weststrand bei Kampen. Ich hatte so meine Mühe, als der Vogel schnellen Schrittes an mir vorbeizog. Aber so scheu wie die Strandläufer ist der Vogel nicht, ich habe dieses Bild mit 200mm Brennweite machen können!
Aber was für ein Glück, diesen Vogel in seinem Ruhekleid in seiner typischen Umgebung, einem Strand mit Kieselsteinen am Ufersaum, beobachten zu können. Zudem in diesem wunderbaren Licht, als die Sonne flach über dem Horizont stand und den Vogel so schön beleuchtete.

Lister Weststrand am Morgen

Lister Weststrand am Morgen

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In den frühen Morgenstunden ist es beinahe mystisch, wenn weite Teile des Strandes noch im blauen Schatten liegen und die Sonne nur langsam bei den Wellenkronen anfängt ihr Lichterspiel zu spielen. Diesen Morgen, zwei Tage nach der wundervollen Biike-Stimmung hatten wir am Lister Weststrand diese Stimmung. Mit Astrid war ich schon ab 8 Uhr dort oben an der Nordseeküste, immer noch bei schwachem Ostwind. Die Treppe zum Strand war noch von den Winterstürmen zertrümmert und so musste wir über die Rampe für die Küstenschutzfahrzeuge zum Strand hinunter. Was für ein Anblick bot sich uns da! Nur die sanften Wellen bekamen das erste Licht ab. Der Horizont lag noch in einem sanften Violett/Rosa, der Stand selber noch weitgehend gefroren in einem sanften Blau.

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