Mist — abgerutscht!

Mist — abgerutscht!

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Auf den gelben Sonnenhüten habe ich die Bienen gerne beobachtet. Am Ende des Tages waren sie meist recht ermattet und bewegten sich nur noch langsam auf den Blüten fort. Diese Wildbiene krabbelte wie auf einem Sprungbrett auf einem der Blütenblätter nach außen. Ich dachte eigentlich, sie würde zur nächsten Sonnenhut-Blüte hinüber fliegen, aber plötzlich war sie abgerutscht und sichtlich in Nöten, wieder auf die Blüte zu kommen.

Warum sie nicht einfach aufgeflogen war, konnte ich nicht ausmachen. Aber vielleicht war sie am Ende ihres Lebens und hatte einfach nicht mehr genug Kraft?

Biene im Spinnennetz

Biene im Spinnennetz

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Kaum sind Bienen und Hummeln gerne auf den Sonnenhüten, so versuchen auch andere Tiere ihr Glück mit diesen Pflanzen. Eine Spinne hatte zwischen den Blüten ihr Netz gespannt und eines Abends fand ich diese Biene darin. Sie hatte immer wieder damit gekämpft, sich aus dem klebrigen Gewirr der Spinnenfäden zu befreien. Auch wenn ihr das nicht gelang, so verwickelte sei sich gleichzeitig nicht tiefer hinein.

Ich machte diese Aufnahmen im Gegenlicht der flach stehenden Sonne. Man sieht sogar die Strahlen der Sonne von einem feuchten Fleck auf der Biene ausgehend.

Am Ende konnte ich das nicht mit ansehen, wie die Biene sich immer noch abquälte und habe ihr mit einem kleine Stock geholfen. Sie krabbelte dann noch über die Begrenzungssteine des Beetes und war kurze zeit später davon geflogen — ein Glück, dass die Flügel nicht im Netz gefangen waren!

Hey — runter von meiner Nektarquelle!

Hey — runter von meiner Nektarquelle!

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Wenn Bienen miteinander sprechen könnten …
hätte hier eine solche Kommunikation stattfinden können.

Immer wieder ist es interessant zu beobachten, wenn sich mehrere Bienen auf einer der Sonnenhut-Blüten tummeln. Hier wieder einmal auf dem Scheinsonnenhut vom Typ »Baby Swan White«, der bei Bienen ganz offensichtlich überaus beliebt ist.

Sonnenhüte & Bienen

Sonnenhüte & Bienen

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Als langsam die erste Blüte des Lavendel zu Ende ging, konnten wir in unserem Garten den Bienen und Hummeln mit den Sonnenhüten einen guten nektarreichen Ersatz für Ihre Ernährung anbieten. Es war wunderschön anzusehen, wie die Bienen sich über die Blüten hermachten und immer wieder ihre Köpfe zwischen tief in die Blüten hineindrückten.

Vor allem der weiße und gelbe Scheinsonnenhut, nicht aber er purpurne Sonnenhut, der auch unter dem Namen Echinacea bekannt ist, ziehen die Bienen und Hummeln an. Der Echinacea stammt aus Nordamerika und ist daher wohl unseren heimischen Insekten nicht bekannt. Die Aufnahmen in diesem Beitrag zeigen alle den weißen Scheinsonnenhut mit Namen »Baby Swan White«, der gelbe Spreublätter aufweist.

Zum Teil ist sogar zu erkennen, dass die Bienen Pollen auf ihrem Augen haben! weiter lesen und kommentieren …

Hapag Lloyd (Infrarot)

Hapag Lloyd (Infrarot)

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Endlich einmal waren zum Feierabend noch tolle Wolken über der Stadt und so war ich kurzerhand noch schnell an den Neuen Jungfernstieg gefahren, um den Blick über die Binnenalster auf den Ballindamm im Bild festzuhalten. Da hier die Bäume so klein wirken, tun die Wolken ein übriges, um den Bildeindruck dieser Infrarotfotografie zu stärken.

Im Bild, z.T. von der Alsterfontäne verdeckt sieht man das Hauptgebäude der Reederei Hapag Lloyd. Vor rund 20 Jahren war ich mehrfach im Gebäude, weil die Reederei Kunde meines damaligen Arbeitgebers war. Rechts davon sieht man den Kirchturm der Hauptkirche St. Jacobi, die an der Steinstraße liegt.

Wölfe!

Wölfe!

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Ein Wolfsrudel im Wildpark

Schon lange stand das Wolfsrudel im Wildpark Schwarze Berge auf meiner Wunschliste für ein paar Fotos. Sicher weil es ein sehr schwieriges Umfeld ist, um die Wölfe zu fotografieren. Ein baumreiches Waldstück verhindert immer wieder den Blick auf die Tiere und schattet das ganze Motiv sehr weit ab. Wenn dann noch die Sonne scheint, ist der Kontrast schnell zu hoch, um ordentliche Tierportraits machen zu können. Umso schöner war es für mich an diesem Tag noch das tolle Teleobjektiv geliehen zu haben, mit dem ich schon die Störche in Schwabstedt und die Seehunde auf der Seehundsafari fotografiert hatte. Fast alle dieser Bilder sind mit 560mm Brennweite entstanden. weiter lesen und kommentieren …

Luchs im Wildpark

Luchs im Wildpark

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Luchs Finn im Wildpark Schwarze Berge

Zu einer Zeit wo gerade Luchsnachwuchs im Wildpark Schwarze Berge auf die Welt gekommen war, hatten wir die Gelegenheit den Vater der kleinen Luchse auf seinem Aussichtsbaum sehen zu können. Zunächst lag er nur träge da, seinen Vorderpfoten gegen den Baum gedrückt. Ab und zu machte er die Augen leicht auf und schaute, ob sich irgendetwas im Gehege getan hätte, aber meist, ohne den Kopf großartig zu heben.

Doch als wir einige Zeit später noch einmal am Gehege vorbei kamen, war Finn etwas mehr auf der Hut. Mit gespannten Hinterbeinen lag er abwärts gerichtet auf einem Stamm und starrte etwas an meiner Seite an. Wahrscheinlich hatte ein Kind seine Aufmerksamkeit erregt. Doch dann kam etwas Bewegung in den Luchs. weiter lesen und kommentieren …

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