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Blog-Updates

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Im Tal des Skógar (1885)

Entlang des Skógar

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Es war mal wieder einer dieser grauen, Regenwolken-verhangenen Tage auf Island, gleichzeitig aber die Tage des saftigen Grün! Ich war am Skógafoss angekommen und fand den Wasserfall selbst recht langweilig, obwohl er mit großer Wucht auf einer Breite von 25 Metern 60 Meter in die Tiefe donnerte. Ich hatte mir aber schon vor dem Abflug nach Island vorgenommen, oberhalb des Wasserfalles in seinem Flusstal zu wandern. Die Strecke ist Teil der Fernwanderstrecke Laugavegur von Landmannalaugar nach Skógar, die hier als lange Tageswanderung von Þórsmörk zwischen den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull hindurch verläuft. Aber bis zum Bergkamm wollte ich doch nicht wandern, vor allem weil das Wetter mit dem dauernden Nieselregen auch nicht zu einer Tageswanderung einlud.
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Eyvindarhólar (1779)

Auf dem Weg zum Skógafoss

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Auf dem Weg zum Skógafoss kommt der Gebirgsstock des Gletschers Eyjafjallajökull immmer näher an den Verlauf der Ringstraße heran. Auch wenn der Gletscher selbst in den Wolken versteckt war, bot der Blick auf den Gebirgsstock unglaublich viele Details. Ich hatte wieder einmal mein Teleobjektiv herausgeholt und die Landschaft verdichtet. Im Vordergrund nur ein kleines Stück einer Weide und dann der Blick auf den Hang mit einer Vielzahl von Wasserläufen und kleinen Canyons.

Es gibt viel zu Endecken in diesem Motiv.

Seljalandsfoss (1567)

Seljalandsfoss

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Einer der meist fotografierten Wasserfälle Islands. Das besondere ist, dass man in eine Grotte hinter den Wasserfall gehen kann und in den Abendstunden durch den Wasserfall hindurch auf die untergehende Sonnen fotografieren kann. Ich war nach meinen Besuchen beim Vulkan immer noch unter einer grauen Wolkendecke unterwegs, sodass ich mir etwas anderes als Motiv einfallen lassen musste.

Weiße Wasserschleier vor weißen Himmel wirken einfach nicht. Aber dieser Ausschnitt in die entgegengesetzte Richtung bringt so viel Dynamik des Wasserfalles zum Ausdruck. Das Wasser prallt auf eine Steinplatte und spritz zu den Seiten weg. Links und rechts vom Hauptstrom stürzen schwache Ströme in die Tiefe. Auf dem Foto sieht man sie als durchscheinende Vorhänge links und rechts vom Hauptfall. Ein durchweg interessantes Motiv in Schwarz/Weiß — und sicher eine seltene Ansicht.

Krýsuvík Thermalgebiet (0126)

Krýsuvík Thermalgebiet

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Auf der Halbinsel Reykjanes, etwas südlich der Isländischen Hauptstadt Reykjavík liegt das Thermalgebiet Krýsuvík. Zwischen meinen Besuchen des Vulkans Fagradalsfjall war ich bei leichtem Regen und sehr tief hängenden Wolken zum Thermalgebiet gefahren. Ich kannte es schon aus Yellowstone, dass Thermalgebiete ihren besonderen Reiz haben, wenn die Dämpfe sich mit den Regenwolken vermischen. Nur einen kurzen Weg hinein in das Thermalgebiet Krýsuvík und schon stand ich inmitten der schwefeligen Dämpfe. Brodelnde Schlammlöcher, graue Seen und daneben die tollen Rhyolit Hügel, die Gelb und Rot erstrahlen.

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Fagradalsfjall Vulkan - zweifarbiger Himmel (1003)

Fagradalsfjall Vulkan — zweifarbiger Himmel

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Zu Beginn der Dämmerung zog über dem Vulkan Fagradalsfjall wieder einmal ein Regengebiet mit niedrig hängenden Wolken auf. Das führte dazu, dass südlich vom Vulkan, wo viele der Lavaströme hinflossen, die Wolken von der glühenden Lava beleuchtet wurden.

Zweifarbige Himmel hatte ich in Norddeutschland schon mehrfach erlebt, so zu sehen in meinem Portfolio »Elbufer«, aber da war neben dem Blau der Abendstimmung meist das Gelb der Sonne zu sehen. Hier war die Mischung dagegen Rot/Blau!

Fagradalsfjall Vulkan (0874)

Vulkan Fagradalsfjall auf Island I

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Zu Beginn meiner 2‑wöchigen Island Reise war ich gleich mehrfach zum Vulkan Fagradalsfjall hinaufgestiegen, am zweiten Tag sollte es mir endlich gelingen, ihn aktiv zu erleben. Ich war auf der Westseite den als Track B ausgewiesenen Weg zum Bergrücken Fagradalsfjall hinaufgestiegen. Es war ein beschwerlicher Weg mit einem sehr steiler Anstieg um ca. 200 Höhenmeter und dem Rucksack voller Fotoausrüstung, Verpflegung und vor allem genug zu Trinken auf dem Rücken. Als ich den Kamm des Bergrückens überquerte lag der große Schlot Nr. 5 mächtig vor mir und als erste Lavafontänen aus dem Schlot spritzten konnte ich mein Glück kaum fassen. An schnelles vorwärts kommen zum Rand der Lava war nicht zu denken, weil der Bergrücken mit losen Steinen in Kopfgröße versehen war. Ich musste  meine Schritte sehr genau setzen.

Am Rand des Lavafeldes angekommen, war der Schlot vielleicht noch 500m von mir entfernt. Aber man konnte sich gut 5–10 Meter entfernt von der flüssigen Lava aufhalten, weil man sich deutlich höher auf dem Berghang befand. So hatte ich in geringer Entfernung einen Lavastrom vor mir querverlaufend, aus dem sich immer wieder Lavazungen in Richtung des Berghanges ergossen. weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Ostseeküste unterhalb von Bockholm (0351)

Am Steilufer bei Wahrberg

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Das Steilufer bei Wahrberg, am Südostrand der Halbinsel Holnis gelegen, war für uns lange Jahre unbekannt. Oberhalb liegt der Förde-Golf-Club Glücksburg, den man entlang der Straße nach Bockholmwik durchquert, und von Bockholmwik hat man einen schönen Blick auf den Buchenwald, der oben auf dem Steilufer steht. Man kann von Bockholmwik eine schöne Rund-Wanderung machen, indem man auf dem Hinweg zwischen Golf-Club und dem Wald nach Bockholm wandert und dann am steinigen Ufer unterhalb vom Steilufer zurück. Das hatten wir in diesem Jahr gemacht.

Auf dem Hinweg erkennt man recht schnell, dass es sich bei dem Steilufer um eine geologische Besonderheit handelt.
Auf der Webseite »Strand und Steine« steht über die Küstenlinie geschrieben: weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

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