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Blog-Updates

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Dompfaff Männchen (0012)

Dompfaff Männchen

| 3 BILDER | Keine Kommentare

Dieses Dompfaff-Männchen kam zur Portrait-Session zu uns in den Garten. Ich hatte den Hintergrund »aufgebaut« und einen schönen Ansitz bereitgestellt. Alles passte, aber leider konnte ich ihn nicht davon abhalten, die ganze Zeit zu fressen.
Andauern viel ihm etwas aus dem Schnabel — was für Manieren!

Aber er hatte wenigsten etwas Geduld mit mir und so konnte ich eine kleine Serie schießen:

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Junges Rotkelchen (0014)

Junges Rotkelchen

| 2 BILDER | 1 Kommentar

Noch hatte der Jungvogel nicht viel gemein mit dem roten Bauch des Rotkehlchens. Aber der geringe Fluchtabstand, den hier der wenige Woche alte Vogel vor mir zeigte, deutete doch auf das Verhalten von Rotkehlchen hin.

Er stapfte weiter durch das Beet, schaute mal links, mal rechts ob er nicht etwas zu Fressen finden würde. Nur kurz verzog sich das Rotkelchen hinter unsere Forsythie und ich dachte schon, es würde sich verstecken. Aber dann ging es doch noch etwas weiter und präsentierte sich mir von der Seite. Jetzt konnte ich die noch nicht vollständig ausgeprägten Flug- und Schwanzfedern erkennen. weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Little Sparrow (0070)

Little Sparrow an seinem härtesten Tag

| 12 BILDER | Keine Kommentare

Eine Bildergeschichte in 12 Fotos

»Little Sparrow« habe ich diesen kleinen Spatzen genannt, der wohl gerade aus den Nest gefallen war. Fliegen konnte er noch nicht, als ich ihn auf unserer Terrasse im strömenden Regen dicht an einem unserer Blumentöpfe entdeckte, er kam deshalb auch nicht auf einen der umliegenden Äste. Ich habe alle Fotografien in diesem Beitrag aus der leicht geöffneten Terrassentür gemacht, ich lag eine ganze Weile dort auf dem Boden, um mehr oder weniger auf Augenhöhe mit Little Sparrow zu kommen.

Ein bisschen grimmig aber auch selbstbewusst schien er mir zu gucken.

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Heckenbraunelle (0007)

Heckenbraunelle

| 1 BILD | Keine Kommentare

Die Heckenbraunelle gehört zu unseren häufiger gesehenen Gartenvögel. Doch meist bewegt sie sich dieser Vogel auf dem Boden fort und sucht dort nach Futter. Nur selten habe ich ihn auf unserem Ast sitzen sehen und meist nur mit einem schnellen flüchtigen Blick, ob dort nicht etwas zu fressen zu finden wäre.

So konnte ich mich glücklich schätzen, diesen Moment eingefangen zu haben. Zudem noch mit dem kleinen Detail, dass sich auf dem Schnabel eine kleine Raupe befand!

Bachstelze (0038)

Bachstelze auf gepflügtem Feld

| 1 BILD | Keine Kommentare

Zusammen mit den Staren war auch eine Bachstelze auf dem frisch Acker. Diese war allerdings auch allein und zeigen ein ganz anderes Verhalten. Sie ging fast ausschließlich auf den Erdwällen der Pflugspuren, offensichtlich um den Überblick zu behalten. Sie hatte auch eine wesentlich größere Fluchtdistanz als die Stare. Mir gelang das Foto nur, weil ich eine Weile ihr Verhalten studiert hatte und mich dann an den Rand des Feldes ins Gras gelegt hatte.

Langsam kam dann die Bachstelze auf mich, schaut mal links, mal rechts, ging aber immer weiter auf dem Erdwall entlang. Ich machte währenddessen die ersten Bilder und hoffte einfach, dass sie mich nicht entdecken würde, bevor sie nicht ausreichend große im Sucher zu sehen war. Und so konnte ich nachher dieses Bild machen. Die Bachstelze hatte mich gerade entdeckt, richtete sich noch ein bisschen auf und war wenige Augenblicke später auf und davon. Aber ich hatte mein Bild im Kasten!

Ich liebe den Kontrast von dem schwarz-weißen Vogel vor den Brauntönen des frisch gepflügten Ackers.

 

Ich bin ein Star! (0087)

Ich bin ein Star!

| 3 BILDER | 2 Kommentare

Als im Frühjahr der Bauer das Feld an der Neubausiedlung Kattenberg-Nord bei uns in Buchholz gepflügt hatte, waren sofort mehrere Stare auf der frischen Ackerkrume. Einer der Stare hob sich ein bisschen von der Schar der andere Vögel ab. Er suchte nicht nach Nahrung und lief meist in entlang der Pflugspuren mit hoch erhobenem Kopf auf und ab. Ich versuchte mich dem Rand des Feldes langsam zu nähern, um die Vögel nicht zu verschrecken. Aber natürlich flogen sie zunächst alle auf. Also begab ich mich an die eine Ecke des Feldes, hockte mich an den Ackerrand und wartete.

Es sollte sich lohnen. Langsam zogen die Stare zurück auf das Feld. Und auch der Star kam wieder. Erst nach den ersten Aufnahmen mit meinem Teleobjektiv erkannte ich, dass er den Schnabel voller Insekten hatte, Hundertfüßer und ein Regenwurm, und diese stolz in die Höhe hielt. Das beste Bild ist mir im Gegenlicht geglückt, bei dem die Hundertfüßer so richtig leuchten. Aber die beiden anderen, bei dem man z.T. Fliegen um den Vogel herum erkennen kann, zeigen die tolle Färbung des Gefieders. Auch wenn da gerade nicht die Sonne auf den Staren schien.

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