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Blaumeise im Rosenbusch (0002)

Blaumeise im Rosenbusch

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In Zeiten der Pandemie muss auch mal der heimische Garten für Naturfotografie herhalten. Wir haben eine Vielzahl von Gartenvögeln um uns herum, einige brüten auch auf unserem Grundstück und so ist es immer wieder eine Freude, wenn ich ab und zu einen der Vögel vor die Linse bekomme.

Hier war es die Blaumeise, die in den Rosenzweigen saß und zum Futter hinauf spähte.

Schwäne auf dem Junkernfeld (0077)

Schwäne auf dem überfluteten Junkernfeld

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Entlang der unteren Seeve zieht sich das Junkernfeld durch das Naturschutzgebiet. Im Sommer blühen hier die Schachbrettblumen, aber zum Ende des Winters sind viele Teile davon noch seeartig überflutet. Viele Wasservögel sind da zu finden, wie diese beiden Schwäne, die ich im warmen Licht der untergehenden Sonne beobachtet habe.

Herrlich finde ich den Blick des hinteren Vogels, der kritisch zu mir hinüber blickt, während der andere Schwan seine Schwingen elegant ausbreitet. Ich liebe das Hintergrundlicht, das durch die Flügelfedern scheint und sie wie feine Seide erstrahlen lässt.

Untere Seeveniederung (0050)

Seeve Vorland

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Nach Tage nach der Überflutung der Felder entlang der Seeve war das Deichvorland zum Teil überflutet. Das Naturschutzgebiet Untere Seeveniederung wird von der Seeve durchzogen. Der Deich entlang der Seeve selbst ist nur recht flach, nur westlich des Junkernfelds und im Nordosten entlang des Asshauser Mühlengrabens sind die Deiche deutlich höher, weil bis in die 60 Jahre Sturmfluten in die Seeveniederung hineindrücken konnten.

Entlang des Flussverlaufes stehen immer wieder einzelne Bäume. Das Vorland war durch den kleinen Deich etwas vom Wind abgeschirmt, weshalb ich hier eine so schöne Spiegelung beobachten konnte. Der im Schatten liegende Deich zieht sich im Bogen um die Wasserfläche und zieht den Betrachter in das Bild hinein. Im Hintergrund sorgt das kräftige und warme Seitenlicht der untergehenden Sonne dafür, dass man den Blick wieder in Richtung des Baumes führt.

Hochwasser in der Unteren Seeveniederung (0054)

Hochwasser in der Seeveniederung

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Nicht nach der Schneeschmelze, aber nach einem Tag mit ausgiebigen Regenfällen war ich in die Untere Seeveniederung aufgebrochen, weil ich einfach mal die Seeve und das Gelände am Junkernfeld erkunden wollte. Es waren immer noch Regenwolken am Himmel und am späten Nachmittag stand die Sonne schon recht flach im Südwesten, als dort ankam. Als ich zur Seevebrücke im Süden des Junkernfeldes kam, bemerkte ich erst den hohen Wasserstand des Flusses. Die angrenzenden Weiden waren zum Teil überflutet und der Graben, der an der Brücke von Süden kam, war schon über die Ufer getreten. Daher zog es mich ein bisschen weiter den Weg nach Süden, der sich am Steller See entlang zieht. Kaum öffnete sich nach einer Buschgruppe der Blick wieder nach Westen, sah ich die in weiten Teilen überflutete Weidelandschaft wie einen Spiegel für den Wolkenhimmel vor mir liegen.

Wow, was für ein Bild lag hier vor mir! Ich hatte sofort die Komposition im Kopf und musste nur noch das Stativ aufstellen und die Kamera richtig ausrichten! Später, in der Bildbearbeitung war das Bild auch genauso, wie ich es in Erinnerung hatte. Nur ein paar kleine Optimierungen und ich kann es jetzt so präsentieren.

Steller See - Gegenlicht (0034)

Gegenlicht in der Seevengeti

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Am Rand des Steller Sees liegt eine Weidefläche für Hochlandrinder, die man etwas verwildert hat und durch die Rinder vom Buschwerk freihalten lässt. Wie in der Serengeti durch die dort lebenden Wildtiere, deshalb der frei erfundene Namen Seevengeti für dieses naturnahe Uferstück.

Daher sind die Weideflächen rund um den Vogelbeobachtungsstand nahe dem Seeufer eingezäunt, wovon man hier im Bild ein paar der alten Zaunpfeiler umrahmt von dem Lichtern sehen kann. Die Lichter entstehen durch die Gegenlichtsituation an unscharf dargestellten Samenkapseln eines Baumes, der in der Nähe steht.

Steller See - Seegras im Abendlicht (0030)

Schilfgras im Abendlicht

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Durch einen Internet-Artikel des Landkreises Harburg war ich auf den Steller See im Naturschutzgebiet »Untere Seeveniederung« aufmerksam geworden. Der Steller See liegt in den winterlichen Abendstunden regelrecht im Schatten des Rangierbahnhofes Maschen. Immer wieder sind von dort die durchfahrenden Züge zu hören.

Aber als die Sonne schon sehr flach stand und durch den schmalen Birkenstreifen, der sich an dem Fußweg entlang zieht, hindurch schien, war mein Fokus nur noch auf dem entstehenden Lichtspiel. Ich hörte die Züge überhaupt nicht mehr.

Ich schaute fast direkt in die goldene Sonne hinein, als ich dieses Schilfgras entdeckte. Die Ähren glühten regelrecht im Gegenlicht!

Schwanzmeise (0025)

Schwanzmeisen

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Selten sind Schwanzmeisen bei uns im Garten zu Gast. In den letzten Jahren hatte ich einmal im Frühjahr das Vergnügen, als die Ästlinge durch den Nachbargarten streiften, sie zu beobachten. Dieses Jahr war es anders, die Nussnetze scheinen auch die Schwanzmeisen anzulocken. So habe ich diese Vögel eine Zeitlang am Nussnetz beobachten können.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie dünn am Unterbauch das Federkleid erscheint, wenn ich es so detailreich fotografiere.

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