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Wildpark Schwarze Berge - Eule (0489)

Wildpark Schwarze Berge — Uhu

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Eines der faszinierenden Geschöpfe der Erde ist für mich die Eule. Ich liebe das Federkleid, ihren lautlosen Flug und die Augen! Immer wieder die großen leuchtenden Augen!

So auch hier in meiner Aufnahme während der Flugschau im Wildpark Schwarze Berge. Die Flugschau findet auf einem sehr großen Areal statt, wo die Vögel auch Möglichkeiten haben, ein bisschen freier zu fliegen. Für den Uhu saß ich allerdings zu dicht an der Flugbahn, um mit dem großen Objektiv überhaupt dem Vogel im Flug folgen zu können. Aber so gab es dank der Reichweite der Linse tolle Aufnahmen auf dem Ansitz. Immer wieder lockte der Vogeltrainer sie mit einem Stück Fleisch auf den Ansitz, sodass ich auch den Anflug einfangen konnte. Da waren die 560mm des Objektives fast zu viel Brennweite. weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Storch mit Spielzeug

Wildpark Schwarze Berge — Störche

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Als ich im Wildpark Schwarze Berge am Ententeich auch noch ein Storchenpärchen sah, war klar hier würde ich wieder einmal etliche Fotos machen. Das der eine Storch — ich vermute mal eine Storchendame — immer wieder mit der Feder herumspielte sah mir nach Schickedöns aus, jedenfalls musste ich wieder an Michael Goltz und seine Störche auf der Kirche in Schwabstedt denken. Beide Störche waren immer wieder dabei zu beobachten, wie sie in Ihrem Gefieder arbeiteten und die Federreste im Schnabel des zweiten Storches deuten auf eine Mauser hin. Ich habe keine Vorstellung, ob das ggf. noch Jungstörche waren. jedenfalls hatten sie schon roten Beine und Schnäbel, was auf eine weitere Entwicklung als die der Jungstörche in Schwabstedt hindeutete. weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Norderoogsand - Blickrichtung Hallig Hooge

Weit westlich

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Kaum waren wir Fotografen auf dem Norderoogsand abgesetzt, waren wir uns der immensen Weite dieser Naturlandschaft bewusst. Nach Norden sah man nur noch schemenhaft die Warften und den Anleger von der Hallig Hooge aus dem Wattenmeer auftauchen. Spiegelungen inbegriffen. Darüber türmten sich die Wolken über dem Wattenmeer und zeigten  zu unserer Freude auch viel blauen Himmel — fast bayrischer Himmel!

Wir waren weit im Süden des Norderoogsandes angelandet und hatten uns zu Fuß nach Nordwesten an die Westseite des Sandes aufgemacht. Dort war nur noch Weite zu verspüren. Selbst die Wellen wirkten weit weg und aus Westen waren auch die Wolken fast verschwunden und es zeigten nur noch Zirruswolken in großer Höhe am Himmel. weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Seehund-Safari 2019 (0309)

Wer guckt da? (Seehund‐Safari 2019)

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Dieses Jahr war es meine dritte Seehund-Safari mit Helga und Wilfried Dunkel und mal wieder völlig anders. Die Seehunde hatte sich andere Plätze auf den Sänden vor Pellworm gesucht und unser kleines Boot der Gebrüder Hellmann konnte nicht mehr an der alten Stelle auf dem Norderoogsand anlanden, um uns für eine Stunde in der endlosen Weite der Außensände vor Pellworm und der Hallig Hooge allein zu lassen. Zudem hatten wir viele Wolken, sodass unsere Hauptmotive, die Seehunde mit ihren Jungen nicht immer in bestem Licht waren.

Aber ein paar schöne Bilder habe ich dennoch mitbringen können. So z.B. dieser neugierige Seehund, der sich auf eine Flosse aufstütze, um uns besser sehen zu können: »Wer guckt da?« weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

Überfahrt nach Pellworm

Überfahrt nach Pellworm

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Auf dem Weg zur Seehund-Safari 2019. Wir hatten uns wieder morgens am Anleger Strucklahnungshörn auf Nordstrand mit Wilfried Dunkel und seiner Frau getroffen, um mit ihnen und anderen Foto- und Naturbegeisterten auf den Norderoogsand hinaus zu fahren. Das erste mal bei meiner dritten Seehund-Safari war das Wetter richtig eindrucksvoll mit tollen Wolken am Himmel, als wir uns mit der Fähre auf den Weg nach Pellworm durch das Wattenmeer aufmachten.

Die Morgensonne leuchtete die Wolken im Westen an, während wir im Süd-Osten noch über der Hallig Süderoog eine dicke Regenwolke abziehen sahen. Dazwischen toller blauer Himmel — diesmal sollte der Himmel spannend bleiben…

Storchenmutter (0502)

Die Kleinen sollen es bequem haben

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Als die Storchenmutter mit Nachschub für die Polsterung des Nestes landete, wurde sie keines Blickes gewürdigt. Kein Futter-Nachschub? Statt dessen feuchtes Stroh?

Man kann deutlich den starken Wind erkennen, das Stroh flatterte um den Kopf der Storchenmutter herum. Das man hier die Mutter vor sich hat, hatte Michael Goltz einmal so umschrieben: Sie hätte viel Schickedöns an den Beinen, die mehrfarbigen Ringe am linken Bein. Rechts ist der Ring, der Auskunft über den Storch gibt. Er  trägt die Nummer 1904 und die Buchstaben SVS.

Wer kann mir sagen, warum dieses Storchenweibchen noch weitere Ringe ohne Aufschriften trägt?

Dieses Bild ist mein letztes aus der Serie des Stochennestes auf der Kirche in Schwabstedt.

Storchenvater & Junges (0416)

Das Aufstehen fällt noch schwer

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Bei dem kräftigen Wind war es eigentlich auch kein Wunder, dass die Storchenjungen sich immer noch abstützen mussten, wenn sie aufstanden. Aber das der Schnabel bis zum Schluss als Stütze genutzt wurde, hatte mich dann doch überrascht. Er also ein oder zwei Flügel zusammen mit dem Schnabel als Stütze. Der Alte schaut derweil nur (gelangweilt?) zu.

Sobald der Stand gegen den Wind gesichert war, konnte der Flügel vom Nestboden erhoben werden. Vielleicht wurde so auch der Wind genutzt, um den Körper weiter nach oben zu drücken? Leider stand der Alte so dicht bei, dass der linke Flügel nicht zum Einsatz kommen konnte.
Noch wurde der Kopf aber über den Schnabel abgedrückt. weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

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