Nach einem Tag mit viel Sonnenschein, kam der zweite Tag auf den Vesterålen wieder mit Sturm und Regen. Ich erinnerte mich an eine Aussage von Trym Ivar Bergsmo, meinem viel zu früh verstorbenen Mentor und Kenner der nord-norwegischen Landschaft, der sagte: »Bei schlechtem Wetter gibt es die besten Fotos!«
Also zog ich wieder einmal Regenhose und ‑Jacke an und machte mich auf den Weg. Zum Glück spielte das Wetter mit, dass es z.T. ausgiebige Regenschauer waren, die von Süd nach Nord über die Landschaft hinweg zogen. In den Regenpausen kam aber auch die Sonne durch. Hier half sie, den Sandboden des Strandabschnittes vor mit zu beleuchten, während im Hintergrund die Regenfront noch über den Bergen hing.
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