München — Olympiapark
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Die Olympiaschwimmhalle von 1972. Die gewagte Architektur fasziniert mich immer wieder. Der eine schräg stehende Pfeiler, an dem die ganze Dachkonstruktion aufgehängt ist. In dieser Infrarotfotografie sticht er aus den Bäumen hervor, die Halle ist ein wenig im weißen Blätterwerk versteckt. Davor liegt der Große Olympiasee, auf dem Tretboote ihre Bahnen ziehen.

Vom Olympiaberg hat man eine fantastische Aussicht – primär auf die olympischen Sportstätten von 1972, aber in den frühen Morgenstunden in Richtung Süden, über die Stadt hinweg bis zu den Alpen.

Wenn man vom Olympiaberg in München in Richtung des Stadions hinunterkommt, führt der Trampelpfad unter diesem stattlichen Baum vorbei. Ich liebe seine Hanglage, den Schatten, den er auf die Wiese wirft und die Schleierwolken, die alle hinter dem Baum verschwinden.

Olympiapark (II)

 

Als ich vom Olympiaberg hintunterkam, wurde ich überrascht von der Weitläufgkeit der Anlagen des Olympiaparks. Alles ist eine einzige Hügellandschaft, von Wegen durchzogen und diese von Bäumen gesäumt. Immer wieder hat man auch einen kleinen Durchblick bis in die Stadt oder sogar darüberhinaus bis zu den Alpen – wenn man hier genau hinsieht.

Olympiapark (III)

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