Ein früher Morgen auf den Vesterålen (0245)
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Nach den zwei Regentagen auf den Lofoten und der ausgefallenen Fähre war ich über die östlichen Vesterålen Inseln und Sortland nach Langøya gefahren. Hier wollte ich den Hauptteil meiner Fotoreise verbringen. Die Anfahrt war immer noch vom Sturm und Regen geprägt, ich wohnte am Straumfjorden in einem Rorbuer, einem alten, roten Fischerhaus. Woran ich nicht gedacht hatte, als ich das Haus gebucht hatte, der Fjord ist nach Westen offen … und jetzt hatten wir Sturm aus West, die Nacht war recht unruhig, mit den Sturmböen, die am Holz des Fischerhauses rüttelten …

Aber der nächste Tag sollte schön werden und so war ich früh an einen der Strände gefahren, um die Stimmung bis zum Sonnenaufgang mitzunehmen. Hier lagen nicht nur Felsen im Wasser, um die Wellen schlängelten, auch gegenüber waren Berge, was den Anblick reizvoll machte. Der Regen hatte aufgehört und es waren nur ein paar dünne Wolkenbänder am Himmel. Leider war auch hier, wie auf den südlich gelegenen Lofoten, der Schnee fast vollständig abgetaut, aber das tat dieser Stimmung hier keinen Abbruch.

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1 Responses

  1. Roswitha Volquardsen
    | Antworten

    Wunderschönes Foto!

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