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Bachstelze (0038)

Bachstelze auf gepflügtem Feld

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Zusammen mit den Staren war auch eine Bachstelze auf dem frisch Acker. Diese war allerdings auch allein und zeigen ein ganz anderes Verhalten. Sie ging fast ausschließlich auf den Erdwällen der Pflugspuren, offensichtlich um den Überblick zu behalten. Sie hatte auch eine wesentlich größere Fluchtdistanz als die Stare. Mir gelang das Foto nur, weil ich eine Weile ihr Verhalten studiert hatte und mich dann an den Rand des Feldes ins Gras gelegt hatte.

Langsam kam dann die Bachstelze auf mich, schaut mal links, mal rechts, ging aber immer weiter auf dem Erdwall entlang. Ich machte währenddessen die ersten Bilder und hoffte einfach, dass sie mich nicht entdecken würde, bevor sie nicht ausreichend große im Sucher zu sehen war. Und so konnte ich nachher dieses Bild machen. Die Bachstelze hatte mich gerade entdeckt, richtete sich noch ein bisschen auf und war wenige Augenblicke später auf und davon. Aber ich hatte mein Bild im Kasten!

Ich liebe den Kontrast von dem schwarz-weißen Vogel vor den Brauntönen des frisch gepflügten Ackers.

 

Ich bin ein Star! (0087)

Ich bin ein Star!

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Als im Frühjahr der Bauer das Feld an der Neubausiedlung Kattenberg-Nord bei uns in Buchholz gepflügt hatte, waren sofort mehrere Stare auf der frischen Ackerkrume. Einer der Stare hob sich ein bisschen von der Schar der andere Vögel ab. Er suchte nicht nach Nahrung und lief meist in entlang der Pflugspuren mit hoch erhobenem Kopf auf und ab. Ich versuchte mich dem Rand des Feldes langsam zu nähern, um die Vögel nicht zu verschrecken. Aber natürlich flogen sie zunächst alle auf. Also begab ich mich an die eine Ecke des Feldes, hockte mich an den Ackerrand und wartete.

Es sollte sich lohnen. Langsam zogen die Stare zurück auf das Feld. Und auch der Star kam wieder. Erst nach den ersten Aufnahmen mit meinem Teleobjektiv erkannte ich, dass er den Schnabel voller Insekten hatte, Hundertfüßer und ein Regenwurm, und diese stolz in die Höhe hielt. Das beste Bild ist mir im Gegenlicht geglückt, bei dem die Hundertfüßer so richtig leuchten. Aber die beiden anderen, bei dem man z.T. Fliegen um den Vogel herum erkennen kann, zeigen die tolle Färbung des Gefieders. Auch wenn da gerade nicht die Sonne auf den Staren schien.

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Blaumeise auf Besichtigungstour (0014)

Blaumeise auf Besichtigungstour

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Diese Blaumeise war einige Zeit bei uns im Rhododendron Busch auf Besichtigungstour. Die abgeschnittenen Zweige werden von Meisen meist genutzt, um zum Nistkasten hinauf zu fliegen. Der Busch selber schützt den Anflug sehr gut und ist im inneren so kahl, dass selbst weitere Strecken innerhalb des Busches zurückgelegt werden können.

Hier schaut die Blaumeise zum Eingang des Nistkastens hinauf. Ob der Weg zu weit ist? Kann sie ihn mit ein paar Flügelschlägen erreichen? Das Licht kommt für dieses Foto passend von oben, beleuchtet kaum den Hintergrund und nur den hellen Kopf der Blaumeise.

Am Ende war es wohl nicht so passend, in diesem Frühjahr war keine Meisenfamilie in unseren Nistkasten eingezogen. Schade!

Amsel Weibchen (0001)

Amsel Weibchen

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Am liebsten habe ich die Vögel in natürlicher Umgebung, Amseln z.B. auf Futtersuche in unseren Beeten oder auf den Grasflächen um unser Haus herum.

Aber als sich diese Amsel Dame so auf der Stuhllehne präsentierte, habe ich das Motiv dankbar mitgenommen. So kommt das schöne braune Schulter- und Kopfgefieder des Amsel Weibchens zur Geltung. Am Schnabel kann man noch die feinen Federn erkennen, die sich wie ein Bart um den Schnabel legen. Und dazu das gelb umrandete Auge!

Haussperling Weibchen (0012)

Haussperlinge am Futterplatz

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Es war ein leicht verregneter Tag. Ich saß mal wieder in meinem Tarnzelt und war nur ca. 2 Meter von unserem Vogel-Futterplatz entfernt. Zu dieses Tageszeit tummelten sich fast ausschließlich Haussperlinge, landläufig als Spatzen bezeichnet, auf dem Futterplatz. Das Weibchen sprang einmal auf den Rand, sodass ich es in voller Größe festhalten konnte. Dieses Bild solltet ihr in groß — auf einem Tablet oder einem Laptop/Desktop-Monitor ansehen. Selbst ein paar Regentropfen zeichnen sich auf dem Gefieder ab.

Beim Männchen war es anders. Er fraß noch einen Sonnenblumenkern und man kann sogar seine Zunge im geöffneten Schnabel sehen! Auch hier, bitte öffnet das Bild auch auf einem großen Monitor! weiterlesen oder einen Kommentar schreiben …

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