Yellowstone — Black Sand Basin

Yellowstone — Black Sand Basin

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Das Black Sand Basin liegt an der Ringstraße des Yellowstone Nationalparks nur 1,5 km nordwestlich von Old Faithful. Es ist ein isolierte liegender Hydrothermalbereich mit großen heißen Quellen und einigen kleinen Geysiren, der aufgrund einiger Vorkommen von schwarzem Obsidian ihren Namen bekam. Ich hätte diese Gegend eher White Sand genannt! Nahe an der Zufahrt zum Parkplatz liegt der Opalescent Pool. Ich liebe diesen Anblick der blauen Quelle inmitten der toten Lodgehole Pinien und dem weißen Boden. Das Wasser aus den umliegenden Geysiren und Quellen enthält große Anteile an Kieselerde, die mit der Zeit von den Baumstämmen aufgenommen wurde und heute an weiße Socken erinnert, sie werden daher auch white »bobby sock« trees genannt. Dort, wo kein Wasser mehr längs strömt, sorgt die Kieselerde auch für den weißen Boden. Überall im Yellowstone Nationalpark trifft man auf den weiß gefärbten Boden.
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Yellowstone — West Thumb

Yellowstone — West Thumb

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Die südlichste Ansammlung von Geysiren und heißen Quellen des Yellowstone Nationalparks findet sich am West Thumb Geyser Basin, direkt am westlichen Ufer des großen Yellowstone Lakes. Auf unserem Weg vom Grand Teton Nationalpark in Richtung unserer Unterkunft am Old Faithful kamen wir direkt an der Kreuzung West Thumb vorbei. Hier zweigt die Ringstraße nach Norden ab, um am Seeufer entlang über Fishing Bridge zum Canyon Village zu verlaufen. Wir hatten aber noch viel Zeit und waren daher auf eine kleine Wandertour entlang der heißen Quellen aufgebrochen. weiter lesen und kommentieren …

T. A. Moulton Scheune

T. A. Moulton Scheune

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T.A. Moulton Barn in herrlichem Sonnenlicht! Gelb leuchtet das alte Gras um die Scheune herum, im Hintergrund der Grand Teton.

Nach dem Aufenthalt an der Schwalbacher’s Landing bin ich noch ein wenig weiter im Grand Teton Nationalpark nach Süden gefahren und war nur 20 Minuten später an der berühmten früheren Mormonen-Siedling an der Mormon Row gelegen. Diese alte mit einfachsten Mitteln erbaute Scheune ist aus der Zeit zwischen 1912 und 1945. T.A. Moulton baute zusammen mit seinem Wohnhaus diese Scheune im Verlauf der über 30 Jahre, die er und seinen Söhne hier lebten. Heute steht nur noch die Scheune, ist aber bei Fotografen wie mir überaus beliebt, weil man dahinter die Teton Range so wundervoll sehen kann.

Teton Range in Rot

Teton Range in Rot

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Auf dem Rückweg von den Seen oberhalb von Schwalbacher’s Landing kam ich doch noch einmal am Snake River vorbei. Inzwischen war die Sonne etwas weiter aufgegangen und in eine leichten Dunstschicht eingetaucht, die einen roten Schimmer auf die Teton Range warf. Was für ein Anblick! Den musste ich einfach festhalten!

In der Bildmitte leuchte der Grand Teton. Er spiegelt sich wunderschön im Snake River.

String Lake & Leigh Lake Wanderung

String Lake & Leigh Lake Wanderung

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»Früh morgens am String Lake. Das Wasser des schmalen Sees liegt dunkelblau vor uns, es ist spiegelblank, weil kein Windhauch weht. Die majestätischen Gipfel der Teton Gebirgskette spiegeln sich perfekt darin. Den Augenblick genießen wir sehr, vor allem, weil wir um diese Zeit noch fast allein auf dem Wanderweg sind. Nur eine anderen Fotografen sehen wir am Seeufer, der ebenso den Anblick der Tetons genießt.«

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Jenny Lake Wanderung

Jenny Lake Wanderung

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Am frühen morgen haben wir uns auf den Weg zum Jenny Lake gemacht. Im August ist Hochsaison im Grand Teton Nationalpark und alle Wanderführer haben empfohlen, vor 9:00 Uhr bzw. nach 16:00 Uhr an den Ausgangspunkten für die Wanderungen zu sein, weil die Parkkapazitäten begrenzt sein würden. Und wir wussten, dass die Wanderung um den Jenny Lake zu einer der beliebtesten Wanderrouten im Nationalpark gehört, schließlich wandert man am Fuß des Grand Teton.
Für uns sollte diese Wanderung etwas ganz besonderes bereithalten.

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Grand Teton Nationalpark — Schwabacher’s Landing

Grand Teton Nationalpark — Schwabacher’s Landing

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Nach einer Woche im Teton Valley sind wir über den Teton Pass in den Grand Teton Nationalpark gefahren. Hier wollten wir die zweite Woche verbringen. Unser erster Halt mit Blick auf die Bergkette der Teton Range führte uns an die Schwabacher’s Landing, einer Stelle zum Einsetzen von Booten in den Snake River. Es war den Vormittag über stark bewölkt und erst spät am Tag lichteten sich die Wolken an den Berggipfeln.
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Goldene Stunde im Teton Valley

Goldene Stunde im Teton Valley

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Am Ende eines wunderschönen wolkenreichen aber doch klaren Tages konnten wir noch eine Goldene Stunde erleben, die durch die trockenen Weiden nur noch verstärkt wurde. Eine Woche später konnten wir das gold-in-gold noch einmal im Grand Teton Nationalpark erleben, als die Sonne durch die Täler nördlich des Grand Teton hindurch schien. Nur waren wir da leider auf dem Highway unterwegs und konnten kein Foto machen.
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Wolken über dem Teton Valley

Wolken über dem Teton Valley

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Das Teton Valley auf der Westseite des Teton Gebirgszuges (Teton Range) liegt auf rund 2.000m Höhe und ist leicht nach Westen abfallend. Unsere Unterkunft nahe dem Gebirge bot jeden Tag, vor allem in den Morgen- und Abendstunden immer wieder wechselnde Himmelsblicke.
In den kommenden Tagen kommen meine Beiträge aus dem Grand Teton Nationalpark und dem Yellowstone Nationpark — stay tuned.
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Milchstraße über Teton Valley

Milchstraße über Teton Valley

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Die letzten Wochen waren wir in Idaho und Wyoming unterwegs und haben u.a die Nationalparks Grand Teton und Yellowstone besucht. Selbst die weitausladenden Täler liegen hier auf 1.600 bis 2.000 Meter Höhe über dem Meeresspiegel und haben nur eine geringe Bebauung. Ideale Voraussetzungen für dunkle und klare Nächte und einer tollen Darstellung der Sterne. Das musste ich nutzen, als wir im Teton Valley waren, um endich einmal die Milchstraße sehen und fotografieren zu können.

Ich hatte am Beginn der Nacht zudem das Glück, dass das Zentrum der Milchstraße noch über dem Horizont sichtbar sein würde. Daher habe ich den Bildausschnitt so festgelegt, dass ich die Baumreihe an der benachbarten Straße mit ins Bild genommen habe. Zunächst hatte ich mich geärgert, dass ausgerechnet in der 30 Sekunden Belichtung auch noch ein Auto durchs Bild fuhr, aber im Nachhinein ist das besser, noch ein paar Bäume nicht nur als Schattenriss zu sehen.

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